QUE ZHININ ist kein Sonntagsmaler, Kunst ist für ihn eine Notwendigkeit. Er fragt nicht um Erlaubnis, er macht.
Er kommt von der Streetart. Paste up’s, Interaktive Installation, Malerei – alles dabei. Man kann sagen, dass er mit dazu beiträgt, die Kunst der Strasse salonfähig zu machen. Er hat sie in Privathäuser und Museen hineingeholt.
Der Akt der Neuschöpfung, aus dem Nichts Punkt für Punkt zu setzen ist für QUE sowohl Meditation als auch eine Reise in Welten voller Möglichkeiten. Kunst ist der rote Faden, der sich durch Sein Leben zieht, meistens Lust, selten Frust.
Im Fokus seiner Auseinandersetzung sind ureigene Kreationen: Ist es Mensch, Tier oder Maschine? Als Mischwesen könnte man sie bezeichnen. Er nennt sie Stickers, Iconos, Homies oder schlicht, Figuren. Durch wiederholtes Aufnehmen dieses Themas, entwickelte sich eine einzigartige Handschrift. Bei aktuellen Arbeiten mit den leuchtenden Posca-Stiften findet immer wieder ein Feuerwerk der Farben statt.
Die über Jahrzehnte entstandenen Werke sind klar verschiedenen Epochen zuzuordnen. Sie unterscheiden sich sowohl in der Farbgebung als auch in der Technik und verwendetem Material. Ist eine Epoche abgeschlossen, gibt es kein zurück.

